Geschichte Sachsens

Territoriale Entwicklung Sachsens zwischen 1815 und 1990

Die Geschichte Sachsens umfasst neben der Landesgeschichte des Freistaats Sachsen auch die Geschichte jener Territorien an der mittleren Elbe, die als mittelalterliche Namensgeber dienen. Es sind jene Gebiete, die im Laufe der Zeit in den Besitz der Wettiner gelangt und von den Herzögen und Kurfürsten von Sachsen regiert worden sind.

Seinen Namen hat das heutige Sachsen von dem untergegangenen frühmittelalterlichen Stammesherzogtum Sachsen, dessen Namen vom historischen Volk der Sachsen in Norddeutschland abgeleitet wurde. Beide sind nicht Teil der Geschichte des heutigen Bundeslandes Sachsen.

Ebenso bleibt die Geschichte der ernestinischen Herzogtümer nach 1547 ausgespart; sie ist Teil der thüringischen Landesgeschichte.

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